Module · Arbeiten mit KI
In workYoo arbeitet die KI nicht als Blackbox daneben, sondern als Teammitglied im normalen Ablauf mit: Sie bekommt Aufgaben, fragt im Chat nach, setzt den Status und wartet auf eure Freigabe. Alles ist sichtbar, alles nachvollziehbar.
Optional · je Team aktivierbar · ohne Aktivierung gehen keine Daten an eine KI
Claude · Stefan
Vorschlag im Task-Chat
Ursache: Das Datum wird beim Export in UTC umgerechnet und landet so einen Tag früher.
Plan: Lokales Datum verwenden, Test ergänzen.
Risiko: gering · eine Datei
Beispiel. Die Knöpfe legt das Projekt fest, drücken darf sie nur Stefan.
So arbeitet KI in workYoo
Aufgaben zuweisen, mit @ erwähnen, im Chat antworten. Kein eigenes Werkzeug, keine Kopiererei.
Ist etwas unklar, fragt die KI im Task-Chat nach, statt zu raten.
Bei „Mein Claude“ wird nur umgesetzt, was ihr per Knopf freigebt. Text im Chat genügt nicht.
KI-Protokoll am Task, Hinweis „arbeitet daran“, Freigaben im Sicherheitsprotokoll.
„Mein Claude“ sieht genau die Aufgaben, die seine Person sehen darf. Nicht mehr.
Alles ist ein Plugin und je Team einschaltbar. Ohne Aktivierung gehen keine Daten an eine KI.
Neu · Mein Claude
Jede Person kann ihre eigene Claude-Code-Sitzung einbinden, etwa „Claude · Stefan“. Sie läuft auf dem eigenen Rechner, mit den eigenen Repos und Zugängen. Am Projekt schaltest du „Mein Claude“ ein und nennst Repo und Branch, auf Wunsch auch für Unterprojekte wie „Bugs“ und „Features“. Claude schaut sich neue und geänderte Aufgaben an, fragt im Task-Chat nach und macht einen Vorschlag mit Ursache, Plan und Risiko.
Ablauf am Task
1 · Rückfrage
„In welchem Export tritt der Fehler auf, PDF oder CSV?“
2 · Vorschlag
Ursache, Plan, Dateien, Risiko und die Knöpfe des Projekts
3 · Freigabe
„Freigegeben: Umsetzen + TEST (Stefan, 14:02)“
4 · Ergebnis
Meldung im Chat, Status „Prüfung intern“
Neu · Mein Claude
Gib deinem Claude ein Meeting-Protokoll oder sag „Schreib mir die Aufgaben für den Marketing-Plan auf“. Er legt daraus Aufgaben an, mit Projekt, Deadline und Terminen, „Mein Datum“, Bearbeitern, Verantwortlichen und Priorität. Vorher sucht er nach Dubletten, und ist das Projekt unklar, fragt er nach. Später pflegt er die Aufgaben weiter, verschiebt einen Termin oder setzt sie auf erledigt. Das geht ausdrücklich auch in Projekten ohne Code, etwa Marketing oder Organisation.
Immer gekennzeichnet
Bot-Symbol an der Aufgabe
In Liste und Karte, im Detail „Angelegt von Claude · Stefan (KI)“
Verlauf und Sicherheitsprotokoll
Jede Anlage und Änderung ist nachvollziehbar.
Projekte mit KI markiert
Bot-Symbol in Projektliste und Übersicht, blass, wenn die KI nur in Unterprojekten mitarbeitet.
KI-Teammitglieder
Mit dem Plugin „KI-Teammitglieder“ legt ihr KI-Profile an, die wie Mitglieder im Team stehen. Ihr weist ihnen Aufgaben zu oder erwähnt sie mit @ im Task-Chat. Sie stellen Rückfragen, schreiben Ergebnisse in die Beschreibung, setzen den Status und weisen sich selbst zu — aber nur mit den Fähigkeiten, die der Admin je Profil freigibt. Die Profile laufen auf dem workYoo-Server mit dem eigenen Anthropic-Schlüssel eures Teams.
KI-Assistent · Beta
Der KI-Assistent ist ein Chat zu Aufgaben, Projekten, Wiki und Dokumenten. Der Admin legt fest, auf welche Datenquellen er zugreifen darf. Auf Zeiterfassung und Abwesenheiten hat er keinen Zugriff. Der Assistent ist in der Beta und wird auf Anfrage freigeschaltet.
So läuft’s
Im Profil „Mein Claude“ anlegen und den Sitzungs-Schlüssel auf dem eigenen Rechner hinterlegen.
Am Projekt „Mein Claude“ einschalten, Repo und Branch nennen, Unterprojekte mitnehmen.
Claude fragt nach und schlägt vor. Du drückst den passenden Knopf, oder lehnst ab.
Anleitung in der Dokumentation. Claude arbeitet, solange dein Rechner läuft.
Daten & Sicherheit
KI-Assistent, KI-Teammitglieder und „Mein Claude“ sind drei getrennte Plugins. Ihr könnt das eine ohne das andere einschalten. Ohne Aktivierung gehen keine Daten an eine KI.
Alle drei nutzen Claude von Anthropic in den USA. Beim KI-Assistenten und den KI-Teammitgliedern schickt der workYoo-Server die Daten, bei den Teammitgliedern mit eurem eigenen Schlüssel. Bei „Mein Claude“ schickt der workYoo-Server nichts an eine KI: Die Sitzung auf dem Rechner der Person arbeitet mit deren eigenem Claude-Zugang.
Bei „Mein Claude“ bewirkt ein „mach mal“ im Chat oder in einer Bugmeldung nichts. Jede Freigabe steht mit Person, Knopf und Zeit im Sicherheitsprotokoll. Schlüssel speichern wir nur als Prüfsumme.
FAQ
Nein. Alle KI-Funktionen sind Plugins und standardmäßig aus. Euer Team entscheidet, ob und welche es einschaltet. Ohne Aktivierung gehen keine Daten an eine KI.
KI-Teammitglieder laufen auf dem workYoo-Server mit dem Anthropic-Schlüssel eures Teams. „Mein Claude“ ist die Claude-Code-Sitzung einer einzelnen Person auf ihrem eigenen Rechner, mit ihren Repos und Zugängen. Es sind zwei getrennte Plugins: Ihr könnt das eine ohne das andere einschalten, und das eine startet keine Bots des anderen.
Umgesetzt wird nur, wenn die Person, deren Claude den Vorschlag gemacht hat, einen der Knöpfe drückt. Anweisungen im Chat oder in einer Bugmeldung zählen nicht als Freigabe. Ändert sich die Aufgabe danach, wird der Vorschlag neu geprüft.
Ja. Gibst du ihm in deiner Sitzung eine Notiz oder einen Auftrag, legt er Aufgaben an und pflegt sie später weiter, auch in Projekten ohne Code. Er arbeitet dabei nur in Projekten, die du selbst siehst, ändert nur selbst angelegte Aufgaben und kennzeichnet sie mit einem Bot-Symbol. Im Profil lässt sich das abschalten.
„Mein Claude“ sieht nur Aufgaben, die seine Person auch selbst öffnen darf. KI-Teammitglieder arbeiten mit Aufgabentitel, Beschreibung, Chat und Projektkontext. Der KI-Assistent nutzt nur die Datenquellen, die der Admin freigibt, und nie Zeiterfassung oder Abwesenheiten.
An Anthropic in den USA. Beim KI-Teammitglied schickt der workYoo-Server sie mit dem Schlüssel eures Teams. Bei „Mein Claude“ schickt der workYoo-Server nichts, die Sitzung der Person arbeitet mit ihrem eigenen Claude-Zugang. Details stehen in der Liste der Unterauftragsverarbeiter und in der Datenschutzerklärung.
Superadmins sehen in den Einstellungen des Plugins „Mein Claude“ alle Claudes des Teams. Sie können einen Claude pausieren oder seinen Schlüssel sperren.
Kolleg*innen, deren eigener Claude dasselbe Projekt beobachtet, können einen offenen Vorschlag übernehmen. Das steht im Chat, die bisherige Person wird benachrichtigt, und es wird protokolliert. Eine frühere Freigabe gilt dann nicht weiter.
Startet kostenlos und schaltet die KI-Plugins ein, wenn ihr so weit seid.